Schärfberater: welcher Weg passt zu deinem Messer?

Aktualisiert am 6 Quellen 2 Min. Lesezeit

Wetzstahl, Schleifstein, Durchzugschärfer oder Schleifservice? Das hängt von drei Dingen ab: welches Messer du hast, wie stumpf es ist und wie viel Aufwand du treiben willst. Der Schärfberater fasst zusammen, was die Hersteller und Stiftung Warentest dazu schreiben, und schickt dich zur passenden Anleitung.

Wichtig vorab: Der Berater nutzt nur Angaben, die in unseren Ratgebern und Vergleichen schon belegt sind. Geschärft haben wir dafür nicht. Im Zweifel gilt die Anleitung deines Messers.

Schärfberater

So liest du das Ergebnis

  • Abziehen statt schärfen: Solange das Messer noch schneidet, reicht oft der Wetzstahl. Ist die Schneide zu stark abgenutzt, muss nachgeschliffen werden.2
  • Stein oder Schärfer: Der Stein ist laut Stiftung Warentest für europäische Messer die schonendste Methode, verlangt aber Geduld und Übung.1 Ein Durchzugschärfer ist schneller; im Test schnitten WMF Gourmet und HORL 3 am besten unter den manuellen Schärfern ab.1
  • Winkel: Europäische Messer etwa 15 Grad, japanische etwa 10 bis 12 Grad am Stein.3 Je Hersteller: Winkel-Finder.

Alle Anleitungen

Quellen

  1. Messerschärfer im Test: Die besten Scharfmacher — Stiftung Warentest (Test von K-Tipp/Kassensturz)
  2. ZWILLING Wetzstahl — Gebrauchs- und Pflegehinweise — ZWILLING
  3. Messer schärfen mit Schleifstein: Der ultimative Leitfaden — ZWILLING
  4. Gourmet Messerschärfer — WMF
  5. Die richtige Schleiftechnik für Messer japanischer Art — ZWILLING
  6. Messerschärfer — KYOCERA Europe